geschrieben von Wolfgang Wagner am 29. Dezember 2007
Die gespeicherten Daten von Telefon- und Internetverbindungen sollen nach den Worten von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries auch künftig nur von Polizei und Staatsanwaltschaft genutzt werden dürfen. “Verbindungsdaten dienen der Strafverfolgung, insbesondere der Bekämpfung von Terrorismus und organisierter Kriminalität, aber nicht der Befriedigung zivilrechtlicher Ansprüche der Musikindustrie”, sagte die SPD-Politikerin dem Nachrichtenmagazin Focus. “Wenn wir anfangen, das zu erweitern, verliert der Staat an Glaubwürdigkeit.”
Quelle: heise online
Kategorie: Allgemein
2 Kommentare »
2 Kommentare »
2 Kommentare zu “ Zypries: Keine Vorratsdatenspeicherung für zivilrechtliche Zwecke ”
hinterlass einen Kommentar
STOPP ACTA
Initiative 108e
Termine
Piratengezwitscher
- Von der Presseklausur am Wochenende twittert der Account @PresseklausurBW /tk 1 week ago
- RT @Felicea: Wer mag noch kurzfristig zur den Seminaren der #Presseklausur der #Piraten kommen? http://bit.ly/b5Kxe5 #bwprk10 /tk 1 week ago
- ♻ @initiative_108e: New post: Dein Video gegen Abgeordnetenbestechung http://www.is.gd/dCCQo /sn 1 week ago
- @Donnerbeutel Und was habe wir geschafft? /sn 1 week ago
- More updates...
PiratenTube
Suchen


29. Dezember 2007 um 14:15
“… verliert der Staat an Glaubwürdigkeit” ist gut. Man kann doch nur verlieren, was man noch hat, oder?
30. Dezember 2007 um 07:16
Frau Zypries ist derart hinterhältig, verschlagen und verlogen, dass man ihr ohnehin kein Wort glauben darf: wer hindert die Musikindustrie daran, wie bisher mit Strafanzeigen sich die IP-Adressen von Filesharern beschaffen zu lassen? Das wurde durch die schwammige Formulierung “mittels Telekommunikation begangener Straftaten” bewusst nicht unterbunden.