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Schwarz-Gelber EnBW-Deal ist verfassungswidrig

Vom 6. Oktober 2011, 16:18 Uhr

Die Einschätzung der Piratenpartei in Baden-Württemberg war korrekt. Die damaligen Oppositionsparteien SPD und Grüne hatten Klage eingereicht, nachdem das Land 45 Prozent der EnBW-Anteile vom französischen Energieversorger EdF für 4,7 Milliarden Euro erworben hatte. Dies geschah, obwohl die EnBW finanziell schlecht aufgestellt ist: Mehr als die Hälfte des Konzernumsatzes wird durch Atomstrom erwirtschaftet. Absehbar war daher auch das Abrutschen des Konzerns in die roten Zahlen nach dem Atomausstieg. Die Piraten stellen sich auch die Frage, ob Landtagspräsident Stächele weiterhin in ... Den ganzen Artikel anzeigen