Die Hinrichtung des 21-jährigen Kyokushin-Karate-Champions Sasan Azadvar aus Isfahan am 30. April 2026 ist ein weiteres grausames Verbrechen des iranischen Mullah-Regimes. Sasan wurde nach einem Schauprozess getötet – allein nur weil er für Freiheit und ein besseres Leben auf die Straße gegangen ist.

Die Piratenpartei Baden-Württemberg verurteilt das barbarische Vorgehen der Machthabenden aufs Schärfste. Das Regime in Teheran verfolgt und bekämpft seine eigene Bevölkerung mit Hinrichtungen, Gewalt und totaler Internetzensur. Wir stehen solidarisch an der Seite der Menschen im Iran, die seit Jahren für Demokratie und Menschenrechte kämpfen. Wir fordern Freiburg auf seine Städtepartnerschaft mit Isfahan auf den Prüfstand zu stellen und Kontakte zum Regime so lange auszusetzen, bis Menschenrechte respektiert werden. Wir fordern Freiburg zu lautstarker Solidarität mit den Opfern auf – insbesondere mit Sasan Azadvar und zur Unterstützung der iranischen Diaspora und Initiativen für ein freies Iran.

Sabin Schumacher, Mitglied des Landesvorstands: „Städtepartnerschaften dürfen Diktaturen nicht legitimieren. Werte wie Freiheit und Menschenwürde müssen grundsätzlich Vorrang haben.“ Samuel Schmid, 2. Vorsitzender: „Freiburg muss klar ein Zeichen für Freiheit setzen. Schweigen ist keine Option, wenn die Bürgerinen und Bürger einer Partnerstadt vom eigenen Regime ermordet werden.“

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